SAFLAX – Küsten – Mammutbaum – 50 Samen – Sequoia sempervirens

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Immergrüner Redwood

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EAN: 4055473129075 Kategorie:

SAFLAX – Küsten – Mammutbaum – Sequoia sempervirens – 50 Samen

Immergrüner Redwood



Der Küstenmammutbaum kann mit einer maximalen Höhe von bis zu 110 Metern deutlich größer werden als sein Verwandter, der Berg- oder Riesen-Mammutbaum – mit einem Durchmesser von bis zu sieben Metern ist er aber deutlich schlanker, denn Bergmammutbäume erreichen Durchmesser von bis zu 17 Metern. Aufgrund seines rot-braunen Kernholzes zählt er ebenso zu den Redwood Trees, deren höchste Exemplare im Redwood National Park im US-Bundesstaat Kalifornien zu finden sind. Der Baum ist immergün und bildet eine schlanke pyramidenartige Krone mit leuchtenden grünen Nadeln auf einem weitgehend astfreien Stamm aus. Interessant ist dabei, dass der Küsten – Mammutbaum zwei unterschiedliche Nadelarten aufweist. Zum einen sind dies 10 bis 20 Millimeter lange, an der Oberseite dunkelgrüne und an der Unterseite graugrüne Nadeln, die vor allem an den Schattentrieben erscheinen. Zum anderen zeigt der Baum die mit sechs Millimetern kürzeren sogenannten Schuppenblätter, die vor allem im stärker der Sonne zugewandten Oberteil der Krone auftreten. Schon recht früh lässt sich übrigens die rotbraune, faserige Rinde erkennen, die ein harziges Aroma verströmt.

Naturstandort: Wie der Name schon andeutet, finden sich Küsten-Mammutbäume vor allem in den Küstengebieten im Norden Kaliforniens sowie im US-Bundesstaat Oregon.

Anzucht: Küsten-Mammutbäume können über Stecklinge vermehrt werden, was allerdings hauptsächlich in der Forstwirtschaft geschieht. Die Anzucht der Samen im Haus ist ganzjährig möglich. Das Saatgut sollte zunächst stratifiziert werden. Darunter versteht man die Anregung zum Keimen durch Kältebehandlung. Am einfachsten geschieht dies, indem Sie den Samen für eine Woche in einer Plastiktüte im normalen Kühlschrankbereich aufbewahren. Danach legen Sie die Samen für zwei Tage in ein Gefäß mit raumwarmem Wasser, was zu einem Aufquellen und nochmals verbesserter Keimfähigkeit führt. Erst dann drücken Sie ihn vorsichtig in feuchte Anzuchterde. Als Lichtkeimer möchte Mammutbaumsamen nur ganz wenig mit Erde bedeckt werden. Bedecken das Anzuchtgefäß mit Klarsichtfolie, die Sie mit Löchern versehen. So ist die Erde vor Austrocknung geschützt. Alle zwei bis drei Tage sollten Sie die Folie für 2 Stunden entfernen. Das beugt einer Schimmelbildung auf der Anzuchterde vor. Stellen Sie das Anzuchtgefäß an einen hellen und warmen Ort mit 15 bis 20° Celsius und halten Sie die Anzuchterde feucht, aber nicht nass. Für die Keimung benötigen Sie etwas Geduld, aber nach zwei bis sechs Wochen sollten die ersten Sämlinge erscheinen.

Standort: Bitte berücksichtigen Sie, dass der Küsten-Mammutbaum nach dem Auspflanzen mit den Jahren an einem vollsonnigen Standort zu einem großen Baum heranwächst. Daher sollten Sie ihm von Anfang an einen entsprechenden Platz zuweisen. Achten Sie auf eine gute Bodendrainage. Längere Trockenperioden toleriert der Baum als Flachwurzler nicht. Aufgrund seiner Toleranz gegenüber Überflutung in den Delta-Regionen der Küsten hat er aber keine Probleme mit schweren, lange Feuchtigkeit haltenden Böden.

Pflege: Bitte sorgen Sie dafür, dass Ihr Mammutbaum in den trockenen Sommermonaten ausreichend Wasser erhält. Dies gilt auch für ältere Exemplare, da der Baum nicht tief wurzelt. Junge Pflanzen können Sie auch einmal pro Woche in ein größeres Gefäss tauchen, bis sich der Ballen vollständig mit Wasser vollgesogen hat. Düngung ist bei Mammutbäumen in der Regel nicht notwendig.

Im Winter: Erst wenn der Stamm im unteren Bereich bis zu einer Höhe von 10 bis 15 Zentimetern verholzt ist, besteht eine gewisse Winterhärte für eine Auspflanzung im Freiland. Bis zu einem Alter von drei Jahren sollte der Baum daher im Kübel gehalten und auch im Winter leicht gegossen werden. Vermeiden Sie trockene Heizungsluft, da dies einem möglichen Pilzbefall Vorschub leistet. Im ersten Winter nach der Auspflanzung sollten Sie den Wurzelbereich zudem etwas schützen – zum Beispiel durch eine Lage Reisig. Aber auch dann ist der Küstenmammutbaum nur bedingt winterfest. Längere Kälteperioden mit Temperaturen unter -10° bis -15° Celsius übersteht er zumeist nicht. Dann tritt zunächst eine Schädigung des Laubes und danach der ganzen Pflanze auf.

Bonsaieignung: Nein



Bildnachweise:

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